Morgen fangen auch in Bayern endlich die Sommerferien an. Auch wenn wir gerade noch in Gummistiefeln herumlaufen, stimmen auch wir uns ein auf Urlaub, schmeißen uns in die Hängematte und lassen die Seele baumeln. Und wenn sich die Sonne nicht bald blicken lässt, nehmen wir die Gummistiefel halt mit zum Schaukeln.
Wir wünschen allen Kindern, dass sie den letzten Schultag morgen gut überstehen und dann wunderschöne lange Ferien!
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Auf der Reeperbahn nachts um halb eins …
27. Juli 2010
Von Susann Leder
…. da lässt sich was erleben. Entlang der Reeperbahn und den angrenzenden Querstraßen Hans-Albers-Platz, Spielbudenplatz und Große Freiheit gibt es unzählige Nachtclubs, Bars und Diskotheken. Der partyfreudige Besucher hat bei diesem umfangreichen Angebot die Qual der Wahl: Rock‘n Roll, Punk und Ska im Bad Taste Club, Black Music in der Barbarabar, HipHop und House im Docks, Stimmungsmusik ab den 1960er Jahren mit Live-Künstlern in der Großen Freiheit 7, Pop und Rock in Angie’s Nightclub oder Metal und Crossover im Grünspan.
Diese Qual der Wahl hätten Bernhard und ich bei unserem Hamburg Besuch im März dieses Jahres auch gerne gehabt. Blöd nur, dass wir an einem Montagabend vorbeigeschaut haben. Dann herrscht auf Deutschlands bekanntester Vergnügungsmeile eher tote Hose, lange Partynacht gleich Fehlanzeige. Zum Glück hatte unser Fremdenführer Markus Birzer zwei sehr gute Alternativen im Stadtteil St. Pauli parat. weiterlesen »
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Meine Sekretärin und ich
23. Juli 2010
Von Bernhard Krebs
Meine wichtigste Mitarbeiterin hat mich heute allein gelassen. Sie nimmt an einem Workshop teil; eine angeblich wichtige Informationsveranstaltung inklusive Austausch unter Kolleginnen, nennt sie es. Ich aber sage dazu: Gipfeltreffen mit dem einzigen Ziel, die eigene Macht in Deutschlands Unternehmen zu festigen.
Aber der Reihe nach: Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, durchaus beträchtlich an der Zahl, nennen mich Chef. Ich habe sie nicht dazu gezwungen, sie kamen von selbst darauf – und ich interpretiere dies als Ergebnis der ehrlich-erdigen Unternehmenskultur, für die ich mich einsetze. weiterlesen »
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Warum ich eine geborene Führungspersönlichkeit bin
16. Juli 2010
Von Bernhard Krebs
„Schlafen Sie einfach mal eine Nacht drüber, dann geht Ihnen die Präsentation ganz locker von der Hand.“ Das hat der Coach vor wenigen Stunden zu mir gesagt. Sie müssen wissen: Mein Chef hat mich auf Seminar geschickt. Drei Tage zum Thema „Mitarbeiterführung in Veränderungsprozessen“. Deshalb muss ich bis morgen eine Präsentation ausarbeiten. Zehn Minuten zum Thema: „Warum ich eine geborene Führungspersönlichkeit bin.“
Der Clou dabei: Die Präsentation soll witzig sein. So will es der Coach.
„Warum ich eine geborene Führungspersönlichkeit bin“. Witzig dargeboten. Journalisten nennen das wohl „Glosse“. Dazu dröhnen in meinem Kleinhirn die in Stein gemeißelten Präsentations-Gesetze: Fasse Dich kurz! weiterlesen »
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Im Workshop, da schwimm ich
15. Juli 2010
Von Bernhard Krebs
Ich bin kein Maler, verstehe wenig von Bildhauerei und Film interessiert mich nur in Maßen. Ich bin nicht kreativ, niemals innovativ und Ideen habe ich auch keine. Literatur ist mir jenseits der Börsennachrichten und Sportberichterstattung ein Graus – was Metapher, Allegorie, Motive, Topos oder Symbolik bedeuten: Ich kapiere sie nicht!
All das verbindet sich zu einem Gemenge der Ignoranz, das meinem – zugegeben – eingeschränkten Dasein lange Zeit eine durchaus annehmbare Lebensqualität mit regelmäßigem Sex gab. Sollte der letzte Zusammenhang nicht sofort nachvollziehbar sein: Einfach einen Frauenversteher fragen, wie er sich als „guter Freund“ fühlt.
Ich bin einer, der auf die drängende Frage des Motivationskünstlers „Wollen Sie Erfolg?“ mit einem lapidaren „Nö“ antwortet und sich bei den „sicheren“ Empfehlungen seines persönlichen Bankberaters zu unweigerlichem Reichtum bloß fragt: Warum liegt mein Bankberater eigentlich nicht in einer Hängematte auf Barbados?
Und dennoch habe ich heute ein Haus gebaut, bin gegen den Strom geschwommen und habe eine Brücke überquert, habe ein zartes Pflänzlein gegossen und in einem Orchester als zweite Geige mitgewirkt. Ich bin nicht gerne eine Geige. weiterlesen »
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Businessman am Flipchart
14. Juli 2010
Von Julia Patschorke
Zu den Tagungsgeschichten gibt es auch passende Illustrationen von uns. Zum Beispiel den Businessmn am Flipchart.
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Die sechs Gebote des Meetingman
13. Juli 2010
Von Bernhard Krebs
Mit aller Bescheidenheit, die ich nicht besitze, verrate ich Ihnen heute: Ich bin ein Besprechungs-Mann. Oder genauer, ich bin the one and only Meetingman!
Wenn ich nicht täglich zehn Stunden und mehr in Besprechungen sitzen und an meinem Ruf intensiv arbeiten würde, hätte ich bereits das einzig relevante Buch zum Thema veröffentlicht und würde in jeder TV-Sendung als Meeting-Prominenter der Kategorie “A plus” zu den Untiefen des Besprechungskosmos befragt werden.
Sie haben Recht: Für einen Praktiker wie mich ist das zu viel Konjunktiv und zu wenig Imperativ, weshalb ich Sie auf den folgenden Zeilen an ein paar elementaren Regeln teilhaben lassen möchte. Lesen Sie das Konzentrat aus Genius und Erfahrung genau, befolgen Sie die Sechs Gebote und geben Sie – wenn die Zeit gekommen – das Gelernte auf dem Berg der Meeting-Weisheit an Ihre Nachkommen weiter. weiterlesen »
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Urlaubsgedanken
12. Juli 2010
Wenn die Sonne vom Himmel knallt, dann ist es doch immerhin ein schöner Gedanke, jetzt im kühlen Pool zu schwimmen und zitronige Erfrischungsgetränke zu schlürfen.
Leider ist heute schon wieder Montag und nix ists mit Pool. Wir sitzen im Büro und müssen das Licht anschalten! Naja, vielleicht woanders. Wir haben immerhin Gedanken dran und ein paar Bilder dazu. Noch gibt es die als Postkarten in unserem Online-Shop zu bestellen.
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Die Nation und ihre Elf
7. Juli 2010
Von Julia Kreuteler
Eine farbentragende Verbindung
Seit vier Wochen ist Deutschland ein schwarz-rot-goldenes Farbenmeer. Nie zuvor dekorierte sich die Fangemeinde großzügiger mit den Landesfarben als zur Fußballweltmeisterschaft 2010. Von einer so hohen Identifikation mit der eigenen Mannschaft können Manager, die es selbst einmal mit der Einführung von Corporate Fashion versucht haben, nur träumen.
Über das Tragen bestimmter Farben die Mitgliedschaft in einer Gruppe zum Ausdruck zu bringen, hat eine lange Tradition: Seit dem 18. Jahrhundert ist belegt, dass die landsmannschaftlichen Zusammenschlüsse von Studenten im deutschen Sprachraum sich durch farblich unterschiedliche Kleidung kennzeichneten. Ihnen ging es um den einheitlichen Auftritt und auch die Möglichkeit, ihr Zusammengehörigkeitsgefühl auszudrücken. Viele Studentenverbindungen haben danach Couleur getragen; Mütze und Burschenband in den eigenen Farben standen zwei Jahrhunderte lang als Ausdruck von Loyalität, Zugehörigkeit und Identität. weiterlesen »
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Zu Ehren des Fusses
30. Juni 2010
Zum heutigen Tag des Fußes pflegen und stärken wir unsere Treter unter Anleitung von unserm Fußprofi. Wir balancieren auf Bällen und rollen durchs Büro!



